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31.01.17 11:53 Alter: 296 days

So wird der erste Messeauftritt ein Erfolg

 

Als Start-Up oder als Gründer allgemein hat man eine Menge damit zu tun, das eigene Unternehmen oder eben sich selbst bekannter zu machen. Eine gute Marketingstrategie ist dafür unerlässlich – denn wenn niemand weiß, dass es ein Unternehmen gibt, kann dort selbstverständlich auch niemand etwas kaufen.

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Neben Werbung auf verschiedenen Kanälen ist auch ein Auftritt auf einer Messe ein probates Mittel, um die eigene Marke bekannter machen und zu stärken. Damit dieses Branchentreffen optimal genutzt werden kann, muss man sowohl im Vorfeld als auch  während der Öffnungszeiten einige wichtige Dinge beachten.


1.    Rechtzeitig anmelden
Wer sich entschließt, an einer Messe teilzunehmen, sollte sich mindestens ein halbes Jahr vorher anmelden, und zwar aus mehreren Gründen. Der wichtigste ist natürlich, dass man so genug Zeit hat, den eigenen Stand zu konzipieren und Werbemittel zu beschaffen. Diese organisatorischen Dinge sollte man auf keinen Fall unterschätzen.
Wer sich zu spät anmeldet, läuft außerdem Gefahr, einen eher ungünstigen Platz zu bekommen und dann irgendwo in einer Ecke den ganzen Tag lang frustriert auf Laufkundschaft zu warten. Ebenfalls wichtig ist, auch das Hotel rechtzeitig zu buchen, da die Zimmersituation zu Messezeiten erfahrungsgemäß recht angespannt ist und die Preise steigen. Wer also – insbesondere auf mehrtägigen Messen – keine allzu langen Anfahrtswege haben möchte, sollte sich hier frühzeitig um alles kümmern.


2.    Budget festlegen
Eine Sache haben wohl alle jungen Unternehmen gemeinsam: Sie müssen eher Geld sparen, als dass sie es mit beiden Händen ausgeben können. Bei einer Messe sollte man also genau wissen, wie viel Geld man für die einzelnen Posten zur Verfügung hat und sich auch an diese Zahlen halten; denn wie so oft sind auch hier nach oben keine Grenzen gesetzt, so dass man sich auch relativ leicht übernehmen kann.
Einkalkulieren sollte man ins Messebudget Kosten für die folgenden Komponenten:

  • den Messestand
  • Plakate, Flyer und andere Druckmittel
  • Werbeartikel (kleine Give-Aways)
  • Anmeldegebühren für die Messe
  • die Standmiete
  • die technische Ausstattung
  • Übernachtungen und Verpflegung
  • An- und Abreise


3.    Den Stand planen und gestalten
Das wichtigste auf einer Messe ist ein einladender Stand, der potentiellen Kunden auf den ersten Blick zeigt, worum es bei einem Unternehmen geht und der sie gleichzeitig dazu bewegt, stehen zu bleiben.
Wichtig ist dabei vor allem, zu wissen, welche Materialien der Veranstalter zur Verfügung stellt und um welche man sich selbst kümmern muss. Wer vorhat, auch in Zukunft an Messen teilzunehmen, sollte sich aber ohnehin einen eigenen Stand anfertigen lassen, der im Idealfall das Image des Unternehmens nach außen trägt. Setzt man beispielsweise auf nachhaltige Produktion, so kann man das durch das Verwenden nachwachsender Rohstoffe wie Holz zeigen.
Banner mit dem Firmenlogo und wichtigen Informationen über das Unternehmen sollten in jedem Fall Teil dieses Stands sein. Je professioneller die umgesetzt sind, desto seriöser wirkt der Stand auf den ersten Blick und desto größer sind dementsprechend die Chancen, dass Messebesucher stehen bleiben um mehr zu erfahren.


4.    Als Ansprechpartner erkennbar sein
Wer an einem Stand stehen bleibt, will auch gleich erkennen können, von wem er mehr erfahren kann. Man sollte also alle beteiligten Mitarbeiter deutlich als solche erkennbar machen, etwa mit einem T-Shirt mit Firmenlogo. Empfehlenswert sind auch Namensschilder, da sie es potentiellen Kunden erleichtern, Mitarbeiter anzusprechen.


 
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